Die Absicht der Gemeinde, die Grundschule in Westrup zu schließen, führte am 30.04.11 zu dem Ideenworkshop, wie am sich in Westrup die Zukunft vorstellt. 62 Bürger und Bürgerinnen kamen zusammen und sprachen über Missstände und Ideen für eine lebenswerte Zukunft. In der Folge traf man sich im kleinen Kreis und besprach die Realisierung der Ideen.

Schnell wurde den Beteiligten klar, dass man für das weitere Handeln eine rechtliche Grundlage benötigt. Besonders wenn Geld ins Spiel kommt ist ein Eingetragener Verein notwendig. Diese Erkenntnis führte zur Gründung der „Dorfwerkstatt Westrup e.V.“ am 16.09.11

Die Gestaltung der Zukunft ist zu wichtig, als dass man sie nur der Politik oder den bürokratischen Gremien der Kommune überlassen darf. Zu oft wurde Westrup übergangen. Die Dorfwerkstatt will jedem Westruper die Möglichkeit der Einflussnahme bieten. Gleichzeitig wird aber auch die Mitarbeit bei Aktionen erwartet.  Es soll keine Konkurrenz zu den etablierten Vereinen geben. Die Zusammenarbeit mit ähnlich gelagerten Vereinen in der Region wird angestrebt.

Die Satzung ist erstellt, der Eintrag ins Vereinsregister ist erfolgt und die Gemeinnützigkeit wurde durch das Finanzamt anerkannt.

Der gewählt Vorstand der Dorfwerkstatt Westrup, von links: Kassierer Klaus Teipel, 1.Vorsizender Uwe Eigenbrodt, 2.Vorsitzender Karl-Friedrich Eigenbrodt, Schriftführer Friedhelm Kohlwes (Stand 16.09.2011)

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